Ke$ha – Tik Tok. Untertitel: Seht her, ich habe es schon im Sommer gewusst!

•2. Dezember 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Ich möchte kurz noch einmal ein Posting von mir aus dem Monat Juli bekräftigen, indem ich mich zu einer bis dato recht unbekannten Künstlerin namens Kesha geäußert habe (Ihr Label scheint ihr seitdem gesagt zu haben, dass sich der Name Kesha mit einem Dollar-Zeichen besser verkauft und daher wird sie nun Ke$ha geschrieben…cool.).

Ich habe heute jedenfalls das Video dazu entdeckt und möchte hiermit offiziell vorhersagen, dass sie mit ihrem Lied Tik Tok die Charts stürmen wird, bis uns ihre Lieder nerven wie die von Lady Gaga. Und ich möchte alle Vergleiche, die ich damals zu Uffie gezogen haben mit sofortiger Wirkung zurück nehmen! Uffie ist um Längen besser.

Bisher hatte ich bei Künstlern mit derartigen Prophezeiungen nur selten recht und nun weiß ich nicht, welche der zwei Möglichkeiten ich mit dem Artikel erreichen will.

  1. Die Aussagen “Seht alle her, ich habe euch schon im Juli 2009 erzählt, wer 2010 groß rauskommen wird” (ich vermute, dass das Lied erst ab 2010 richtig nerven wird, zumal die Singler erst am 8. Januar 2010 erscheint)
  2. Ich posaune meine Mutmaßungen groß im World Wide Web heraus, damit mich dieses Lied nicht nerven wird, da meine Prophezeiungen hinsichtlich neuer Musikkarrieren nie zutreffen.

Zum Abschluss natürlich noch das Video

The Suffering – Gemetzel im Gefängnis

•16. Oktober 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Ich bin bestimmt kein großer Freund von Computerspielen. Nicht, weil ich sie nicht mögen würde, sondern weil ich wüsste, dass ich meine ohnehin sehr spärliche Zeit dann auch noch vor PC-Games vergeuden würde. Als ob Social Networks und sonstige Web-Aktivitäten mir nicht schon genügend Zeit rauben.

Doch ich habe eine wunderbares Spiel gefunden. Da ich kein Freund von Ego-Shootern und Armee-Spielchen bin, ich aber auch nicht lange an Jump&Run-Games Freude habe, bin ich froh ein wunderbares Spiel gefunden zu haben, ein Spiel wie es sie leider viel zu wenig bis gar nicht gratis im Netz gibt. Doch ich habe eines aufindig gemacht, was seit letztem Jahr gratis ist und davor käuflich zu erwerben war: The Suffering.

Ich bin ein Freund der s.g. Third-Person-Shooter alá Max Payne und Hitman, wo man nicht ganz so stumpfsinnig abknallen muss, sondern nebenbei auch mal Räumlichkeiten unter die Lupe nehmen muss.

Bei The Suffering ist all das dabei, aber auch die Schießerei kommt nicht zu kurz. Der Spiel ist sehr nah an ein Horror-Genre angelegt und erinnert mich etwas an Resident Evil. Seltsame Kreaturen gilt es in einem finsteren Gefägnis abzuschießen, um sich den Weg aus seiner Zelle hinaus in die Freiheit zu bahnen.

Ich habe eben das erste Level erspielt und muss sagen, dass mein Puls des öfteren höher schlug, was ich selbst schon belastend fand, denn immerhin war ich nicht in dem Gefägnis eingesperrt, sondern nur mein kleiner virtueller Freund.

Alles in allem kann ich das Spiel bisher empfehlen. Es fällt genau in die Kategorie, die mir am meisten Freude bereitet. Der Download wiegt zwar mit über 1,2 GB einiges und dauert etwas, aber es lohnt sich :)

Bekommen kann man es hier.

Poetry Slam in der Maxstrasse1 zu Ludwigsburg

•5. September 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Ein klein bisschen aufgeregt bin ich ja, um ehrlich zu sein. Heute Abend öffnen sich die Türen in der maxstrasse 1 zum ersten vollkommen überarbeiteten Poetry Slam. Hanz und ich haben fantastische Gäste aus Heidelberg, Stuttgart, Tübingen und Karlsruhe mit ins Boot geholt, um den Slam einen grandiosen Auftakt zu ermöglichen. Jetzt müssen nur noch die Ludwigsburger und Stuttgarter und Marbacher und Backnanger und was es sonst noch so in der Ecke gibt, in Strömen zu uns pilgern, um den Abend vollkommen glücken zu lassen. Denn mein gefühl verrät mir, dass zwischen 30 Gästen und einem Menschenauflauf, bei dem sich das Publikum bis unter die Decke stapelt, alles möglich ist.

Um 20.30 Uhr weiß ich mehr. Ich werde zu berichten wissen. Hier. Morgen. Um diese Zeit.

Die Bundestagswahl, der Slam und ich

•4. August 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Huihuihui … soeben hat mich ein Bundestagsmitglied der SPD via Facebook angeschrieben. Er bat mich, ob ich auf eine Veranstaltung der Jusos auftreten möchte. Da diese Veranstaltung natürlich eine Kampagne zur Bundestagswahl ist, sind wir genau an dem Punkt, an dem Slam bedenklich wird.

Politische Parteien und andere große Firmen nutzen derzeit vermehrt Slam um ihr staubiges Images aufzufrischen und etwas an “Street Credibility” zu gewinnen. Meine Antwort war natürlich ein “Nein”. Ich finde nicht, dass sich Slam für solche Zwecke instrumentalisieren lassen sollte. Es ist und bleibt eine Gegenbewegung, die sich nicht mit den “Großen” dieses Staates verträgt und ein paar Ideale sollte man sich doch noch behalten. Auch wenn es eine nette Gage gegeben hätte…

We Are Golden

•30. Juli 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Warum darf Mika so ein Video drehen? Ich will auch in Boxershorts durch einen großes Zimmer tanzen, unsinnige Klamotten anziehen und blöd herum kaspern, als wäre ich in einer schlechten US-amerikanischen Teeny-Comedy, in der es um das erste Mal, wilde Partys und heiße Mütter geht.

Schlechte Witze gehört und weiter erzählt

•25. Juli 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Nummer 1:
"Was macht ein Clown im Büro"
"Faxen."

Nummer 2:
"Was macht man mit einem Hund ohne Beine?"
"Um die Häuser ziehen."

…so jetzt dürft ihr alle mal kräftig lachen.